In Artikeln in "Beilngries aktuell" im Januar und Februar 2026 haben wir die Idee einer "Taschengeldbörse" vorgestellt, und es lief eine Umfrage nach dem Bedarf (15.02.-15.03.2026). Aktuell sind wir in der Planungsphase zur Einführung.
Die Idee ist, dass sich Jugendliche etwas verdienen können durch Tätigkeiten wie Einkaufen, Gartenarbeit, Hund Gassi führen etc.
In einer Nachbargemeinde gibt es sowas bereits unter dem Begriff "Taschengeldbörse".
Das wollen auch in Beilngries einführen, organisiert durch die Nachbarschaftshilfe Beilngries (NHB), also unter der Schirmherrschaft der Stadt Beilngries und ergänzend zum Angebot der NHB.
Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren und Studenten/innen, die etwas Gutes und Nützliches tun und mit einem kleinen Nebenjob – sporadisch oder regelmäßig – ihr Taschengeld aufbessern wollen.
Welche Tätigkeiten könnten das zum Beispiel sein?
Für den geleisteten Einsatz bezahlen diejenigen, die Hilfe benötigen, ein kleines Taschengeld (Empfehlung 6 bis 8 Euro pro Stunde) im Sinne einer Anerkennung, nicht als klassisches Arbeitsentgelt.
Um Angebot und Nachfrage abschätzen zu können, hatten wir gebeten, auf der Homepage der Stadt Beilngries die dort gestellten Fragen zu beantworten, und zwar entweder, ob Sie an Hilfeleistung dieser Art interessiert sind oder als Jugendliche*r sich vorstellen können, entsprechend zu helfen.
http://tgb.beilngries.de/ (freigeschaltet zwischen15. Feb. und 15. März 2026).
Im Rahmen dieser Online-Umfrage gingen insgesamt 66 gültige Rückmeldungen ein.
Damit ist ein erkennbares Interesse vorhanden, insbesondere auf Seiten der Jugendlichen. Das freut uns sehr und wir gehen in die nächste Phase (konkrete Planung und dann Umsetzung).
Falls Sie jemand kennen, für den das Thema interessant sein könnte, dann bitte weitersagen.
Wenn Sie mögen, dann melden Sie sich gerne schon mal bei Nebenan.de an unter www.nebenan.de/register
Das Projekt ist in der Planungsphase.
Wir sind dabei, das technische und juristische Umfeld abzuklären. Derzeit gibt es folgende Vorstellungen zu den Rahmenbedingungen: